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Niamh – die Liebe der Kriegerin. Roman bei Ullstein Leseprobe Buch kaufen

Eine Leseprobe findet Ihr hier.

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(Hinweis für die Buchhändler: Buchhandelsbestellungen unter
Fax 04765—83 00 64 bzw. Email info[at]1-2-buch.de)
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Wir schreiben das Jahr 55 v. Christus. Während die Stammesangehörigendes Alten Volkes versuchen, ihre friedliebende Lebensweise über die Zeit zu retten, schätzen die keltischen Klans im Umland Kämpfe als spirituelle Ehrensache, ein Wettbewerb, dem herzhaft-stürmisch gefrönt wird.
Zur gleichen Zeit erscheint plötzlich Julius Caesar am Rhein – die römischen Invasoren dringen in die fruchtbaren Siedlungsgebiete vor, um die keltischen Stämme zu unterwerfen. Ambiorix, Stammesfürst der Eburonen, ruft zum Widerstand gegen die Römer auf.

Niamh, eine junge Kriegerin ist einst als Kind auf dem Sklavenmarkt freigekauft worden. Mit ihrem dunklen Haar und den feurigen Augen fällt sie überall auf. Dankbar, dass das Alte Volk sie aufgenommen und in den Kriegskünsten hat unterweisen lassen, widmet Niamh ihr Leben der Verteidigung des Stammes. Sie ist eine leidenschaftliche Kämpferin, die jeder Herausforderung entgegenfiebert.
Eines Tages wird sie von ihrer Stammesführerin mit einer heiklen Mission betraut. Sie soll sich auf den Weg machen, um Kia Ye Lanur, den als überaus gefährlich bekannten Druiden der Eburonen, zu töten.
Als Niamh ihm schließlich gegenübersteht, willens und bereit, ihm sofort das Leben zu nehmen, erkennt er in ihr seine langersehnte Seelengefährtin …

Aus machtpolitischen Gründen zeichnete Gaius Julius Caesar einst ein bis heute verbreitetes blutrünstiges, tumbes Bild von den Kelten.
Als sich Niamh in Bonna einschleicht, sind ihr die keltischen Sitten und Gebräuche ebenso fremd wie manchem von Euch. An ihrer Seite lernt Ihr diese eigenständige Hochkultur kennen – eine einzigartige Mischung aus vertrauensvoller Hingabe, wildem Draufgängertum, genialer Handwerkskunst und beherzten Anführern aus dem Kreis schamanisch-druidischer Wissenschaftler.

Ich weiß, viele von uns sind stolz auf die Spuren römischer Kultur unter den Fundamenten ihrer Städte – doch ich gebe zu bedenken, dass aus der bis in die Gegenwart geltenden Weltanschauung der Römer eine Kultur hervorgeht, die nicht nur zum Verlust unserer Glücksfähigkeit, sondern auch zur Zerstörung der Erde führt. Im Gegensatz dazu möchte „Niamh“ einen Weg aufzeigen, uns auf eine lebenswerte, lebendige Zukunft auszurichten. Zu diesem Zweck ist es notwendig, uns an den Punkt zu begeben, an dem eben jenes kostbare Gut verloren ging – Glück – ein Vermögen, für das Zeit keine Rolle spielt.